Warum die Hamburger Tafel zehn chinesische Gäste hatte

   Im Lager wurde die Tafelarbeit erklärt. Dafür war eine Dolmetscherin (rechts) nötig

Ende Juni 2014 bekam die Tafel außergewöhnlichen Besuch: 10 junge Leute aus Peking, Shanghai und anderen chinesischen Städten waren gekommen, um sich über die Arbeit der Hamburger Tafel zu informieren.
Bei den Gästen handelte es sich um Mitglieder der privaten Narada-Unternehmensstiftung, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Zivilgesellschaft in China zu stärken und vor allem zahlreiche gemeinnützige Organisationen bei ihrem Aufbau zu unterstützen. Im Rahmen des Narada-Ginkgo-Fellowship Programms werden immer wieder junge Führungskräfte ausgewählt, die einen nachhaltigen sozialen Wandel in China fördern und dafür eine Unterstützung in ihrer organisatorischen Entwicklung erhalten sollen. Obendrein bietet das Ginkgo-Fellow-Programm jedes Jahr eine internationale Studienreise an, um den Teilnehmern neue Einblicke zu gewähren, die ihre Arbeit inspirieren und neue Strategien und Lösungsansätze fördern soll. Im Jahr 2014 unterstützte die deutsche BMW-Stiftung das Narada-Programm bei der Organisation der Reise, die auch zur Hamburger Tafel führte. Dort konnten sich die jungen Leute über die Tafel-Arbeit informieren, und wir hoffen, dass sie oft und gerne an diesen Besuch zurückdenken.

 

 

 

Die Besucher machten sich während der Führung eifrig Notizen. Aber was mag dieser Gast wohl auf seinem Tablet geschrieben haben???

Dass die Besucher aus dem fernen Osten bei der Tafel sehr "gut drauf" waren, zeigt dieses Gruppenfoto. Und auch dem Tafel-Vorstandsmitglied Birger Warncke (rechts) hatte die Führung durch das riesige Lager der Hamburger Tafel viel Spaß gemacht